Elektrolytische Markierung beruht auf einem elektrochemischen Ätzprozess, wobei Text oder Bild mittels einer Schablone auf ein elektrisch leitfähiges Produkt durch die Einwirkung von Elektrolyten und Strom übertragen werden
Elektrolytische Markierung oder eletrochemisches Ätzen (Radieren / Radierung) ist ein Prozess, bei dem Schwachstrom durch einen Elektrolyten auf eine Metall-Komponente geleitet wird, um deren Oberfläche zu ätzen.
Eine Schablone, die zwischen einer Elektrode und dem Bauteil platziert wird, begrenzt dabei den Bereich der Radierung.
Die Schablone kann dabei aus einer Zeichnung, einem Logo, einer Marke, einer Teilenummer oder ähnlichen Kennzeichen bestehen.
Jedes Metall kann geätzt werden egal ob flach, rund, massiv oder hohl montiert, oder lose, vorausgesetzt es ist leitend, d.h. unlackiert, nicht eloxiert oder anderweitig isoliert.
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